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aus dem Leben eines angehenden Lehrers
 

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Ver(t)eidigt

Nachdem ich die Disputation gut überstanden habe, hatte ich heute den ersten meiner insgesamt fünf Einführungstage im Studienseminar. Ein Raum, vierzehn Anwärter, darunter einige bekannte und einige unbekannte Gesichter, eine Seminarleiterin, ein Stapel von Formularen, ein Eid (mit oder ohne Gottes Hilfe), eine Einstellungsurkunde - alles zunächst recht unspektakulär.

1.2.10 11:32, kommentieren

Verkürzt

Die letzten beiden Tage im Ausbildungsseminar waren recht informativ: rechtliche Fragen, Fahrtkostenabrechnungen, Anzahl der Besuche, Seminarteilnahme, ... (wenn ihr genaueres wissen wollt, schreibt). Der Personalrat, sowie wenige andere Referendare stellten sich unseren Fragen. Außerdem stellten sich einige Fachseminarleiter vor. Und dann immer wieder der Hinweis, dass wir aufgrund des neuen Einstellungstermins eine verkürzte Ausbildung hätten. Tatsächlich machen wir mit den Referendaren Prüfung, die bereits im November angefangen haben. Den einen oder anderen Kollegen ließ diese Aussage nicht ganz unbeeindruckt. Ich versuche mal, mich nicht anstecken zu lassen.

1 Kommentar 4.2.10 08:25, kommentieren

Mitschau

Nachdem ich die vielen Informationen der letzten Woche verdaut habe, hatte ich heute meine erste Mitschau. So durfte ich mir im Rahmen unseres Pädagogikseminars eine Deutschstunde in einer siebten Realschulklasse zum Thema Balladen anschauen. Anschließend wurde gefrühstückt und die Stunde reflektiert. Schon spannend, mal etwas zu sehen, was einem so völlig fremd ist. Die Stimmung in unserem doch recht großen Seminar (22 Teilnehmer) war sehr angenehm und unser Seminarleiter sehr zurückhaltend. Nach der Reflektion haben wir noch ein wenig gebastelt. Insgesamt vergingen die vier Stunden (10.30 bis 14.30) doch sehr schnell.

10.2.10 19:39, kommentieren

Erschöpft

Die ersten Wochen sind überstanden, die ersten Stunden unterrichtet und schon einige Namen gelernt. Und ich muss sagen, dass die ersten Wochen anstrengend waren. Dies liegt aber weniger an der Unterrichtsverpflichtung, als vielmehr an den Seminaren und den außerschulischen Verpflichtungen. So hatte ich in der letzten Woche zwei mehrstündige Fortbildungen und zwei Seminare. Am Montag war ich in Altenmedingen, am Dienstag in Bleckede und am Mittwoch in Ebstorf. Ohne Auto ist man im Referendariat definitiv aufgeschmissen.

1 Kommentar 22.2.10 22:29, kommentieren